Welche Rolle spielt die Ladezeit bei SEO?
Warum stellt sich diese Frage so häufig?
Sie haben guten Content und sauberes SEO – aber Ihre Rankings stagnieren.
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Ein Blick auf die Ladezeit bringt oft Klarheit.
Denn: Eine langsame Website ist nicht nur frustrierend für Nutzer – sondern wird auch von Google abgestraft.
Diese FAQ erklärt, warum Ladezeit ein Rankingfaktor ist, wie sie gemessen wird – und was Sie konkret tun können.
Warum ist Ladezeit für SEO so wichtig?
| Wirkung | Einfluss |
|---|---|
Nutzererlebnis (UX) | Lange Ladezeiten = hohe Absprungrate = schlechtes Verhalten |
Google-Ranking | Speed ist offizieller Rankingfaktor seit 2018 (Mobile First Index) |
Conversion-Rate | Jede Sekunde zählt – langsam = weniger Leads & Verkäufe |
Core Web Vitals | Teil der wichtigsten technischen SEO-Signale |
Was ist eine „gute“ Ladezeit?
| Metrik (mobil) | Zielwert |
|---|---|
Time to First Byte (TTFB) | < 0,8 Sekunden |
Largest Contentful Paint | < 2,5 Sekunden |
Total Blocking Time (TBT) | < 200 ms |
Page fully loaded | Ideal: unter 3 Sekunden |
Quelle: Google PageSpeed Insights / Web.dev
Wie lässt sich die Ladezeit verbessern?
- Hosting optimieren (SSD, Serverstandort, HTTP/2)
- Bilder komprimieren & modernisieren (WebP)
- Lazy Loading für Bilder & Videos aktivieren
- CSS & JS minimieren und kombinieren
- Caching nutzen (Browser & Server-seitig)
- Unnötige Plugins & Fonts reduzieren
- AMP nur, wenn sinnvoll – Mobile UX vorziehen
iconaro-Tipp: Ladezeit ist kein IT-Thema – sondern Business-Faktor
Viele denken bei Ladezeit nur an Technik – aber sie wirkt sich direkt auf Umsatz, Leads und Nutzerbindung aus.
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1 Sekunde Verzögerung kann bis zu 20 % Conversion-Verlust bedeuten.
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Google misst die reale Nutzererfahrung – nicht Laborwerte.
Schnelle Seiten = bessere Rankings, zufriedenere Nutzer und messbar mehr Erfolg.